Schwedische Artillerie

Plattenharnisch, Musketen, Kanonen und Pulverfass

Kürassiere

Die Kürassiere tragen volle Rüstung. Dieser Plattenharnisch schütze vor Pistolen- und Musketengeschossen. Die Eisenreiter, auch Kürassiere genannt, sind mit Pistole und dem Pullasch, einer Hieb- und Stichwaffe ausgerüstet.

Kanonen

Die Kanone ist ein Nachbau eines noch vorhandenen Geschützes, das 1542 von dem Nürnberger Geschützgießer Endres Pegnitzer gegossen wurde. Sie trägt den treffenden Namen "Dinkelbäuerlein" und wird vom Stadtwappen geziert. Dieses letzte Relikt der reichsstädtischen Bewaffnung ist noch im Museum zu sehen. Das dazugehörende Pulver wird im Pulverkarren transportiert, feines Zünd- und grobes Laufpulver. Auch die Musketiere konnten hier Pulver nachfassen.

Pulverkarren und Heereszahlmeisterei

Nach dem Pulverkarren sieht man die Heereszahlmeisterei. Die Pfennigmeister zahlten den Landsknechten den Sold aus, allerdings erst nach der Schlacht. Den Sold der inzwischen Gefallenen erhielt der Feldherr.

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